Private Equity im deutschen MittelstandDer erste Teil dieser Serie wird Ihnen einen Einstieg in die Welt der Private Equity-Gesellschaften verschaffen.

PE steht im deutschen Sprachgebrauch für Beteiligungskapital, welches überwiegend in nicht-börsennotierte Unternehmen investiert wird. Die Kapitalgeber der PE-Gesellschaften haben zum großen Teil einen institutionellen Background. Der deutsche Mittelstand nimmt für die PE-Fonds immer mehr an Bedeutung zu. Unternehmensanteile werden erworben, da die Überzeugung groß ist, die Bewertung dieser Beteiligungen innerhalb einer absehbaren Zeit signifikant zu anzuheben. Die Gründe für die Aufnahme einer Private Equity-Finanzierung können vielfältiger Natur sein. Sei es, weil die Unternehmensnachfolge gelöst werden muss oder ein Konzern möchte durch einen Spin-off eine Tochtergesellschaft ausgliedern, da sich die strategische Ausrichtung verändert hat.

Hat sich das jeweilige Unternehmen für den Einstieg des PE-Investors entschieden, so ergeben sich auch neue Möglichkeiten, die zu einer Stärkung der Wettbewerbsposition führen. Über einen Zeitraum von 3-7 Jahren wird das Unternehmen zum angestrebten Exit wettbewerbsfähiger gemacht. Hierzu werden Potenziale gehoben, die dazu führen, dass der Unternehmenswert des jeweiligen Unternehmens zunimmt. Die Attraktivität des Unternehmens profitiert vom Know-how und dem zur Verfügung gestellten Kapital durch die PE-Gesellschaft. Insbesondere die Eigenkapitalbasis von KMU wird durch den neuen Kapitalgeber gestärkt und eröffnet die Möglichkeit die Wachstumschancen auch zu realisieren.

Erfahren Sie mehr zu den führenden PE-Gesellschaften und dem aktuellen Marktgeschehen in Deutschland in Teil 2 der PE-Serie.

SMC Management GmbH
Marketing Jonas König
Telefon: 02150 7058 210
Internet: http://www.smcma.de

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Quelle: Private Equity im deutschen Mittelstand Teil 1